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Optimierung für die Google Bildersuche

Soma 2 eröffnet eigenen Marktplatz

Sind sidewide Backlinks schädlich?

Content erstellen lassen

Optimierung für die Google Bildersuche

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Im Bereich SEO wird oft die Optimierung für die Google-Bildersuche ein bisschen vernachlässigt. Doch das sollte man, vor allem, wenn die eigene Webseite auch viele Bilddaten beinhaltet, nicht vernachlässigen. Aber wie erreicht man es, dass die eigenen Bilder bei der Bildersuche auch möglichst weite vorne bei google angezeigt werden.

Hier ein paar grundlegende Tipps von mir:

- aussagekräftiger Dateiname
- Bildmindestgröße von 300 Pixeln zumindest in Höhe oder Breite
- Dateiname sollte auch dem Bildinhalt entsprechen!!!
- umfließender Text um das Bild, welche auch themenrelevant zum Bild ist und Keywords, die zum Bild passen, beinhaltet
- alt-Beschreibung im img-Befehl der das Bild passend beschreibt

Zur Optimierung der Bildersuche gibt es einen guten kostenlosen Download eines E-Books von Martin Mißfeldt. Vieles von dem dort Beschriebenen (wenn auch nicht alles aus meiner Sicht) ist richtig. Es bietet daher zumindest eine gute Grundlage, um sich in das Thema einzuarbeiten.

zum E-Book

admin @ December 28, 2012

Soma 2 eröffnet eigenen Marktplatz

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Die Werbemarktplätze wie z. B. Adscale, Adjug oder Schaltplatz befreuen sich ja mittlerweile bei kleinen und mittleren Publishern großer Beliebtheit. Die Werbeeinnahmen, vor allem bei Schaltplatz, sind durchaus vielversprechend. Nun gibt es einen weiteren.

Der Vermarkter Soma 2 hat nun ebenfalls einen eigenen Werbemarktplatz eröffnet. Dieser steht noch ganz am Anfang. Deshalb kann ich zur Qualität und zu den möglichen Einnahmen als Publisher noch nichts sagen, werde dieses aber auf jeden Fall im Auge behalten. Eines meiner Projekte wurde jedoch bereits vorher von Soma 2 sehr erfolgreich vermarktet. Die Einnahmen waren damit bisher immer gut und wurden auch pünktlich ausgezahlt, weshalb der neues Marktplatz auf jedenfall einen Test verdient hat.

Zum neuen Marktplatz gelanngt man unter folgendem Link: http://marktplatz.soma2.de/

admin @ December 10, 2012

Sind sidewide Backlinks schädlich?

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Sind sidewide Backlinks (also Backlinks z. B. in der Navigation einer Seite) grundsätzlich schädlich? Diese Frage zu beantworten, ist eigentlich recht einfach. Es kommt darauf an! Worauf? Kurz gesagt: Auf den jeweiligen Backlink.

In der SEO-Welt kursiert seit diversen Updates (Panda, Pinguin, Pony und wie sie alle heißen) das Gerücht, dass sitewide Backlinks ein NoGo sind. Doch das ist vollkommener Quatsch (und da spreche ich auch aus eigener SEO-Erfahrung). Man sollte jedoch bei dieser Art der Verlinkung auf jeden Fall themenrelevant bleiben. Wenn ein solcher Backlink natürlich wirkt und themenrelevant ist, also für die Besucher nicht spammy wirken und einen Mehrwert bieten, ist dies absolut nicht schädlich.

Hier ein interessantes Video zum Thema, welches meine Meinung stützt:

admin @ December 4, 2012

Content erstellen lassen

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Wer eine Website erstellen will, benötigt eines auf jeden Fall, wenn diese erfolgreich sein soll: Content, Content und nochmals Content (naja und natürlich auch ein paar Bilder rund um den Content). Wir wollen uns heute dem Thema widmen, wie man denn an guten Content herankommt.

Wer nun denkt, ach ist ja kein Problem, ich kopiere mir einfach das beste zusammen, wird schnell auf dem Boden der Tatsachen landen. Zum einen haben wir da den Diebstahl des geistigen Eigentums anderer (man nennt es mittlerweile “Guttenbergen”) und zum anderen hilft es absolut nichts, wenn man in den Suchmaschinen auch weite vorne langen möchte. Google würde so etwas sofort (oder zumindest recht bald) als Duplicate Content entlarven.

Deshalb sollte man eine eigene Webseit mit ordentlichem eigenen (unique) Content bestücken. Doch wie kommt man an ordentlichem unique Content? Da gibt es mehrere Möglichkeiten.

1. selber schreiben

Die wohl zuverlässigste Methodes ist es natürlich, die Inhalte der eigenen Webprojekte selber zu verfassen. Der Vorteil liegt darin, dass man ja weiß, dass die Inhalte von einem selber stammen und man diese auch in seinem eigenen Stil verfassen kann. Der große Nachteil liegt zweifellos im Zeitaufwand durch eigene Recherchen und eigene Arbeitszeit. Zu Beginn, wen man noch keine eigenen Einnahmen über seine Webprojekte generiert und möglicherweise noch kein eigenes Budget für Ausgaben hat, bleibt einem wohl nichts anderes übrig.

2. schreiben lassen

Eine weitere Möglichkeit ist die, den Inhalt für die eigenen Projekte schreiben zu lassen. Doch wie geht man da am besten vor? Wie findet man Personen, die fähig sind, gute Inhalte zu erstellen. Auch da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Als recht gut hat sich für mich in der Anfangsphase das Schreiben lassen durch Contentdienste bewiesen. Empfehlenswert sind aus meiner erfahrung die beiden Contentdienste Textbroker.de und Content.de. Man kann dort einen Auftrag genau definieren und kann diesen dann nach einer bestimmten Qualitätsstufe erteilen. Die Open Orders (also die Möglichkeit, dass jeder Autor dort die Möglichkeit hat, Aufträge anzunehmen) funktionieren nach meinen Erfahrungen recht gut. Der Großteil der Texte ist durchaus ordentlich. Wer natürlich verwöhnt ist und hervorragende Texte wünscht, kann auch Direct Orders mit einer gewissen Qualitätsstufe erteilen. Dann ist man komplett auf der sicheren Seite. Texte sind gar nicht mal so teuer. Im Prinzip bekommt man schon ab 1,2 Cent pro Wort Texte als Open Order gute Texte. Ein Text von 1000 Wörtern kostet also gerade mal 12 Euro+30 Cent Gebühren, die die Anbieter für sich nehmen. Die beiden Anbieter kontrollieren die erstellten Texte übrigens auch bezüglich möglicher Plagiate z. B. durch Copyscape. Man erhält also garantiert unique Content. Content.de bietet übrigens gegen geringes Entgeld auch Bilder zum Text.

3. eigene Angestellte

Eine weitere Möglichkeit ist die, Texte vom eigenen Personal (z. B. auf 400-Euro-Basas) schreiben zu lassen. Das Ganze ist dann weniger anonym, man kann genau mitteilen, was man erwartet und die Entlohung auch selber vertraglich abmachen. Auch mit dieser Art und Weise der Texterstellung konnte ich gute Erfahrungen sammeln. Allerdingt hat man nun natürlich auch noch den Personalaufwand, den man bei Conetendiensten nicht hat. Man ist halt Arbeitgeber, muss sich mit Krankheitsausfällen, Urlaubegewährung usw rumschlagen.

admin @ October 29, 2012

Sind Linkwheels schädlich?

geschrieben in: Definitionen, Neuigkeiten, Strategien | Kommentare (0)

Heute möchte ich mal was zum Thema Linkwheel schreiben, weil dieses gerade in der SEO-Szene heftig und auch durchaus kontrovers diskutiert wird, schreiben.

Zunächt einmal möchte ich dem Laien erklären, was man darunter versteht:

Definition Linkwheel: “Ein Linkwheel ist eine kreisförmige Verlinkung vieler Domains untereinander, also A auf B, B auf C, C auf D, D auf A usw. Dabei spielt das Thema dieser Domains zunächst keine Rolle. Alleine die Tatsache, dass eine solche kreisförmige Verlinkung besteht, ist relevant. Auch ist zunächst irrelevant, ob ein solcher Wheel natürlich entstanden ist oder künstlich erzeugt wurde”

Seit Piguin, Panda und wie sonst noch schwarz-weiße Tierchen heißen, ist die SEO-Szene in großer Panik. Es macht sich das Gerücht breit, dass solche Linkwheels für diverse Rankingabstürze verantwortlich sein könnten. Doch stimmt diese Vermutung?

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich die Weisheit auch nicht mit Löffeln gegessen habe, sondern aus eigener Erfahrung spreche. Für mich stimmt diese Vermutung nur bedingt.

Sicherlich kann ein künstlich erzeugter Linkwheel schädlich sein, ja sogar großen Schaden anrichten, doch ebenso kann ein künstlich erzeugter Linkwheel sehr effektiv sein. Entscheidend ist, ob er als künstlich erzeugt erkannt wird oder natürlich wirkt.

Zudem sind natürlich entstandende Linkwheels, in welchen auch gewisse Authorities mitmischen (sogenannte Trustwheels), aus meiner Sicht absolut unschädlich, ja sogar sehr effektiv.

Entscheidend bei solchen Linkwheels, ob sie nun nach einer Abstrafung schreien oder nicht, sind auch Faktoren wie tatsächliches Besucheraufkommen der Websites im Wheel, IP-Adresse der Domains, Class-C-Netz der Domains, Themenrelevanz der Domains innerhalb des Wheels usw.

Wer also einen solchen Linkwheel plant oder einem solchen mit seinen Websites beitreten möchte, der sollte aufpassen und letztendlich bewerten, ob die Links thematisch Sinn machen und natürlich wirken. Wenn man diese Dinge beachtet, sollte eine Google-Abstrafung eigentlich kein Thema sein.

admin @ October 15, 2012

Mit Videos Geld verdienen

geschrieben in: Neuigkeiten, Strategien | Kommentare (0)

Eine recht lukrative Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen, ist das Hochladen und Monetarisieren von Videos auf Youtube. Alles, was man dafür braucht, ist irgendein Gerät, um Videos überhaupt drehen zu können, wie z. B. ein Handy oder eine Digitalkamera. Natürlich sollte die Qualität eines Videos durchaus gut sein, doch meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass der Inhalt letztendlich wichtiger als die Qualität ist.

Wer z. B. ein schlechtes Handyvideo von einer aktuellen Katastrophe oder einem ganz aktuellen in der Öffentlichkeit wichtigen Ereignis besitzt, welches ein gewisses Alleinstellungsmerkmal besitzt, hat trotzdem sehr gute Karten, damit Geld zu verdienen. Die ersten machen meist auch die erste und beste Kohle. Schnelligkeit ist ein Faktor für Erfolg im Video-Marketing-Bereich.

Zudem kann man eigentlich alles zu Geld machen. Man kann auf gut deutsch gesagt eigentlich jeden Scheiß zu Geld machen, wenn er richtig verpackt ist und nicht zum Himmel stinkt, um es bildlich auszudrücken. Filmt Euren Hund, euren Baum, euer Klo, um es überspitzt auszudrücken.

Um meine Videos zu monetarisieren, muss ich sie wie gesagt auf youtube hochladen und mein youtube-Konto mit meinem Adsense-Konto verknüpfen. Wichtig ist dann, dass ich nach dem Hochladen alle Eingabefelder auch aussagekräftig beschreibe. Im Prinzip gelten da die gleichen Dinge, wie bei der OnPage-Optimierung von Websites, wo man ja auch aussagekräftige Titel, h1, h2 usw. verwendet.

Da youtube die Funktion Video verbessern anbietet, kann man selbst aus dem schrottigsten und verwackeltsten Video noch etwas Brauchbares machen. Damit wird jeder Laie zum Halb-Regisseur-Profi. Probieren geht über Studieren. Fangt einfach mich völlig simplen Videos an, zu Themen, die Euch interessieren, ladet sie hoch, klickt auf monetarisieren und beobachtet, ob ihr Besucher und damit auch Einnahmen generiert. Seid anfangs nicht gierig, freut euch über die ersten 5 Cent.

Wer eigene Websites besitzt, kann auch die eigenen Videos in diese einbetten. Dadurch generiert ihr zusätzliche Aufrufe der Videos und steigert zudem das Interesse für die eigenen Websites. Videos können diese sehr aufwerten und für Besucher interessanter machen.

Wie gesagt, meint Tipp ist, es einfach mal zu probieren. Man hat ja nichts zu verlieren, außer ein paar Stunden Arbeit. Hinweisen möchte ich darauf, und das ist gaaanz wichtig, dass ihr mit den Videos nicht die Urheberrechte oder Markenrechte anderer verletzen dürft. Dann kann so ein Video ganz schnell zum Eigentor werden und große Abmahnkosten, Schadensersatz oder dergleichen verursachen. Wenn ihr euch bei einem Video nicht sicher sein, lasst es lieber. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

admin @ September 23, 2012

Die Top-Vermarkter

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Heute will ich Euch ein bisschen über die Vermarkterlandschaft erzählen. Da muss man wirklich die Spreu vom Weizen trennen und durch langjährige Erfahrung herausfinden, welcher für seine Websites der Lukrativste ist. Noch ist Adsense unschlagbar, aber dennoch gibt es auch noch einige klassische Bannervermarkter, die lukrative Einnahmen versprechen.

Unser Tipp ist Schaltplatz.de. Dort klappt die Zusammenarbeit reibungslos. Ein persönlicher Kontakt ist immer vorhanden. Man erhält viele Tipps, wie man seine Einnahmen steigern kann und hat zudem auch einen tollen Statistikzugang, wo man selber auch Werbeflächen usw. anlegen kann.

Schaltplatz.de bietet zudem mit dem Wallpaper (Kombination vom Superbanner und Wide-Sky) ein sehr lukratives Format, welches auch gut ausgelastet ist. Für alle mit kleinen und mittelgroßen Webprojekten ist Schaltplatz definitiv einen Test wert. Zudem sind die Regeln auch nicht ganz so streng wie bei Adscale, welches sich ja immer mehr zum Vermarkter für größere Seiten entwickelt. Zumindest werden die Regeln dort immer strenger.

Zur Anmeldung bei Schaltplatz geht es hier



admin @ June 6, 2012

Wieder mal Pagerank-Update

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Gähn! Es ist mal wieder soweit. Heute morgen wurde wieder mal ein Pagerank-Update festgestellt. Nun sind einige der Betroffenen vom Pinguin-Update der letzten Tage (Google hat ja in der SEO-Szene mächtig aufgeräumt) wieder ein bisschen positiv gesonnen. Nun haben Sie zwar kein Ranking mehr, was dazu führt, dass man auch keine Besucher mehr hat, was wiederum zu fehlenden Werbeeinnahmen führt (die reine SEOs aber vermutlich eh nicht hatten), dafür haben sie aber einen schönen sichtbaren grünen Balken.

Ob auch Pinguin-Geschädigte aber tatsächlich an Balken gewonnen haben, weiß ich in diesem Moment noch nicht. Dazu müsste man erst einmal in den nächsten Tagen genauer analysieren. Für meinen Teil kann ich sagen, dass insgesamt über alle Webprojekte gesehen ein leichter (aber nicht wichtiger) Zuwachs zu verzeichnen ist. Glücklicherweise hatte ich aber auch keinen Pinguin zu Besuch, liegt wahrscheinlich an meinem Projekt lexikon-pinguine.de :-)

Wer glaubt, im SEO-Bereich die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, der sollte schnell umdenken. Auch ich maße mir dieses nicht an und bin glücklich, so die letzten Wochen überstanden zu haben. Es ist definitiv immer ein Spiel mit dem Feuer.

Ich kann an dieser Stelle nur von eigenen Erfahrungen berichten und Tipps geben. Mein Tipp für die Zukunft im SEO-Business ist Vorsicht und Nachhaltigkeit. Baut ordentliche Content-Projekte. Übertreibt es nicht mit dem Linkbuilding. Vor allem schaut nicht auf grüne Balken, sondern auf Rankings der Linkpartner sowie auf den Umstand, ob es sich um eine Seite mit tatsächlichem Besuchern handelt.

Lieber ein Link von einem Projekt mit 20 echten Besuchern pro Tag und einem PR 0 als von einer hochgezüchteten PR 5-Seite ohne jeglichen Besucher. Gerade das Pagerank-Business ist BÖSE!!! Da wird dermaßen Blendwerk betrieben und der einfache Möchtegern-SEO fällt drauf rein.

Ich will da mal ein kleines Beispiel nennen:

Linkverkäufer X baut eine völlig wertlose Seite, mietet sich dafür einen PR von 8 oder 9. Sobald er dann selber durch Vererbung einen hohen PR bekommt, vermietet er in kurzer Zeit möglichst viele Backlinks (oder verkauft diese sogar gegen Einmalzahlung, was ja der neue Trend ist). Es rechnet sich für ihn, da er ja meist bis zum nächsten Update 3-4 Monate Zeit hat und mehr einnimmt, als er für die Miete bezahlt hat. Den 9er Link kündigt er natürlich sofort. Dann wundern sich die ganzen Hereingefallenen, dass sie selber keinen Pagerank vererbt bekommen, geschweige denn im Ranking steigen. Nein! Was passiert? Ja, richtig! Ein kleiner Pinguin steht vor der Tür :-) Denkt mal drüber nach!

admin @ May 4, 2012

Google räumt kräftig auf

geschrieben in: Neuigkeiten | Kommentare (2)

Seit gestern dürfte so mancher Suchmaschinenoptimierer böse überrascht worden sein. Google wirbelt wieder mächtig in den Suchergebnissen. Unter den SEOs herrscht zurzeit große Unruhe, da das gefährliche Halbwissen dazu führt, dass keiner so richtig weiß, was Google im Schilde führt. Auch einige meiner Projekte schwanken derzeit im Reinking stark. In der SEO-Gemeinde ist unter anderem im Gespräch, das Google derzeit Linknetzwerke abstraft.

Was ist also momentan zu tun, wenn man selber einen Reinking Verlust feststellt und keine komplett weiße Weste hat, was zum Beispiel Linkkauf oder den Verkauf angeht? Aus meiner Sicht ist es ein kapitaler Fehler, nun in Panik zu verfallen und komplett jegliche Linkaktivitäten rückgängig zu machen. Das wäre so eine Art Schuldeingeständnis gegenüber Google.

Vielmehr rate ich dazu, in der derzeitigen Situation für einige Wochen Ruhe zu bewahren und die Suchergebnisse stetig zu beobachten. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob das Gerücht, das Google Linknetzwerke abstraft, tatsächlich der Wahrheit entspricht.

Meine Beobachtungen führen zu dem Schluss, dass dies lediglich eine Halbwahrheit ist. Für sinnlos zusammengestellte Netzwerke mag dies sicherlich zutreffen. Linknetzwerke, die allein der Suchmaschinenoptimierung dienen und tote Inhalte haben, die für den Besucher keinerlei Mehrwert bieten, dürften es in der Tat nun sehr schwer haben. Dagegen trifft die Bestrafung für ordentlich geführte Netzwerke mit Unique Content und tatsächlichem Besucheraufkommen, die Verlinkungen für den Besucher logisch vornehmen, also themenrelevant verlinken, nicht zu. Es bewahrheitet sich also wieder einmal der alte Spruch: Content is King!

Was sollte man nun aber tun, wenn es einen dennoch erwischt hat? Ich rate dazu, die bisherigen Verlinkungen bestehen zu lassen und zudem neue themenrelevante Verlinkungen aus den Content aufzubauen. Völlig unwichtig bei der Linkqualität ist meines Erachtens der grüne Balken. Vielmehr sollte man die Suchpositionen der linkgebenden Seiten im Auge behalten.

admin @ April 17, 2012

Dauerhafte Links auf Everlinks

geschrieben in: Neuigkeiten | Kommentare (0)

Heute bin ich zufällig auf einen neuen Marktplatz gestoßen, auf dem man dauerhafte Links kaufen oder auch anbieten kann. Wer also auf Linkmiete keinen Bock mehr hat oder vielleicht selber mit seinen Blogs ein paar Euro verdienen möchte, für den ist vielleicht

Everlinks

etwas. Einfach mal testen, ob es für Euch lohnenswert ist, ich bin selber noch in der Testphase und kann es daher noch nicht beurteilen. Wenn ich mehr darüber weiß, poste ich es hier.

admin @ April 4, 2012