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Optimierung für die Google Bildersuche

Friday, December 28th, 2012

Im Bereich SEO wird oft die Optimierung für die Google-Bildersuche ein bisschen vernachlässigt. Doch das sollte man, vor allem, wenn die eigene Webseite auch viele Bilddaten beinhaltet, nicht vernachlässigen. Aber wie erreicht man es, dass die eigenen Bilder bei der Bildersuche auch möglichst weite vorne bei google angezeigt werden.

Hier ein paar grundlegende Tipps von mir:

- aussagekräftiger Dateiname
- Bildmindestgröße von 300 Pixeln zumindest in Höhe oder Breite
- Dateiname sollte auch dem Bildinhalt entsprechen!!!
- umfließender Text um das Bild, welche auch themenrelevant zum Bild ist und Keywords, die zum Bild passen, beinhaltet
- alt-Beschreibung im img-Befehl der das Bild passend beschreibt

Zur Optimierung der Bildersuche gibt es einen guten kostenlosen Download eines E-Books von Martin Mißfeldt. Vieles von dem dort Beschriebenen (wenn auch nicht alles aus meiner Sicht) ist richtig. Es bietet daher zumindest eine gute Grundlage, um sich in das Thema einzuarbeiten.

zum E-Book

Pagerank update

Saturday, January 22nd, 2011

Aus aktuellem Anlass will ich heute mal über ein anderes Thema aus der Welt des “Geldverdienens im Internet” berichten. Heute hat google seit langer Zeit mal wieder ein Toolbar-Pagerank-Update durchgeführt. Viele Suchmaschinenoptimierer und auch normale Webmaster fieberten diesem “Großereignis” wie dem Jahrtausendwechsel entgegen.

Zuerst einmal sollte ich vielleicht erklären, was der Pagerank (PR) überhaupt ist. Die Suchmaschine Google bewertet für sich alle Websites in qualitativer Hinsicht und führte vor Urzeiten als Bewertungskriterium den PR ein. Welchen sichtbaren PR eine Website hat, kann man dann sehen, wenn man dieGoogle-Toolbar installiert hat. Dort wird dieser in Form eines grünen Balkens angezeigt (von 0 bis 10).

Vor Urzeiten war diese Anzeige meines Erachtens auch mal verlässlich und sagte tatsächlich was darüber aus, wie wertvoll aus googles Sicht eine Webeite ist. Doch mittlerweile ist diese Anzeige meines Erachtens völlig nichtssagend und nur noch reine Vorgaukelei.

Alle Welt freut sich nun über den vielleicht neuen grünen Balken, doch den wirklichen Pagerank einer Seite, den kennt nur google. Den werden sie uns Websitenbetreibern nicht verraten.

Deshalb kann ich allen nur davon abraten, ihr Linkbuilding aufgrund des PRs zu betreiben. Bei potentiellen Linkpartnern schaut Euch lieber deren Rankingpositionen und Besucherzahlen an.

An alle SEO-Kollegen, die noch an den PR glauben: Herzlichen Glückwunsch zum heutigen Tag!

Allen anderen wünsche ich auch so einen schönen Tag

Gewerbe anmelden

Tuesday, January 18th, 2011

Wer im Internet reich werden will, wird nicht drum herum kommen, dieses auch offiziell zu tun, wenn man im Bereich der Legalität bleiben möchte.

Also ist es notwendig, wenn dann mal die ersten Einnahmen kommen, auch ein Gewerbe anzumelden. Dieses geht eigentlich ganz einfach. Man geht zu seinem Rathaus und dort zur entsprechenden Stelle für Gewerbeanmeldungen. Dann bekommt man dort nach Angaben seiner Daten einen Gewerbeschein, auf dem die Gewerbeanmeldung bestätigt wird.

Dieser Schein kostet natürlich ein paar Euros (ich glaube zurzeit 20 Euro). Nun ist man ganz hochoffizielle Gewerbetreibender. Damit habe ich dann natürlich auch zukünftig das liebe Finanzamt an der Backe, welches mich nun ein Leben lang begleiten und nerven wird :-)

Anfangs reicht es aus, sich alle Einnahmen und Ausgaben in irgendeiner Art und Weise aufzuschreiben und am Ende des Jahres dann in der Stuererklärung den Gewinn bzw. Verlust des Gewerbes mitzuteilen.

Erst später, wenn man über gewisse Grenzen kommt (ich glaube zurzeit sind das 17.500 Euro, korrigiert mich, wenn ich mich da irre), wird man auch umsatzsteuerpflichtig. Aber das sollte Euch anfangs noch nicht interessieren, wenn ihr lediglich ein paar Euros pro Monat hinzuverdient.

PS: Die Kosten für die Ausstellung des Gewerbescheines sind natürlich auch Ausgaben in Eurem neuen Gewerbe. Also auf jeden Fall dies auch als Ausgabe notieren. Auch die anderen Kosten für die Durchführung Eures Internetgewerbes, wie z. B. Webhostingkosten gehören nun zu den Ausgaben. Hebt als Nachweis auf jeden Fall zu allen Ausgaben die Rechnungen und Belege auf.

Welche Bannerformate gibt es?

Sunday, January 16th, 2011

Heute will ich Euch ein bisschen über die verschiedenen Standard-Bannerformate erzählen, die man auf Websites, die Online-Werbung schalten, gewöhnlich vorfindet.

Welche Bannerformate ihr dabei selber für Eure Websites dann auch tatsächlich benutzt, bleibt euch selbst überlassen. Dennoch kann man, denke ich, sagen, dass einige Bannerformate erfolgreicher sind als andere. Zudem gibt es auch Bannerformate, die immer weniger zeitgemäß sind.

Als Standard-Bannerformate findet man hauptsächlich folgende Banner auf Websites:

- 468×60 Standardbanner

- 728×90 Superbanner

- 120×600 Skyscraper

- 160x 600 Wide Skyscraper

- 300×250 rectangle

-234×60 Half Size-Banner

Bei Letzterem kann man sagen, dass dieser heute wegen der geringen Größe kaum noch gebucht wird. Ebenfalls ein deutlicher Rückgang der Nachfrage ist beim 468×60 zu verzeichnen. Der heutige Trend geht immer mehr zu den drei Formaten Superbanner, Wide Skyscraper und Rectangle. Diese drei Formate sollte man meines Erachtens auf jeden Fall auf seiner eigenen Website schalten, um eine optimale Vermarktung zu erreichen.

Den Superbanner würde ich meist im oberen Bereich platzieren. Der Wide Skyscraper sollte sich oben rechts befinden und der Rectangle irgendwo mittig im Content. Wenn der Superbanner und der Wide Skyscraper sich zudem noch oben rechts passend berühren, ermöglicht dies zudem die Schaltung von Wallpapers (eine neuere Kombination aus beiden, die immer mehr Beliebtheit findet und gute TKPs verspricht). Diese von mir genannten Positionen versprechen nach meiner Erfahrung die besten Werbeumsätze. Natürlich mag es Ausnahmen geben, wo sich andere Positionen vielleicht aufgrund des generellen Seitenlayouts besser eignen. Aber grundsätzlich kann man sagen, dass die von mir genannten Positionen sich so bisher größtenteils bewährt haben.

Da bestimmte Bannerformate auch in andere hineinpassen, empfielt es sich zudem, um eine möglichst große Auslastung zu erreichen, diese möglicherweise als Alternative zu schalten. So kann man die Skyscraper als Alternative zum Wide Skyscraper schalten oder auch den Standardbanner als Alternative des Superbanners. Dies ermöglicht eine weitere Maximierung der Werbeauslastung.

Was benötigt man für eine Homepage?

Friday, January 14th, 2011

In diesem Beitrag will ich Euch kurz erklären, was man alles benötigt, um tatsächlich seine erste eigene Homepage ins Netz zu stellen. Zu allererst natürlich einen PC, das dürfte jedem klar sein.

Um nun mit der Programmierung der ersten Homepage beginnen zu können, braucht ihr eigentlich nur den stinknormalen Texteditor, den wohl jede Windows-Version haben dürfte. Damit kann man völlig problemlos die eigenen Seiten in html programmieren. Natürlich gib es auch sogenannte HTML-Editoren, mir persönlich reichte bisher immer der Texteditor.

Über die Anleitung der HTML-Programmierung, die man bei selfhtml.org im Netz findet, habe ich ja schon einiges in einem der vorherigen Beiträge geschrieben. Doch damit ist noch nicht alles getan. Nun habe ich zwar irgendwann die erste wunderschöne Homepage auf meiner Festplatte, aber wie kriegt man das Ding ins weltweite Netz? Diese Frage beschäftigt sicherlich den ein oder anderen, für den dies komplettes Neuland ist.

Erforderlich ist also nun, dass man eine Domain und Webspace (also eine Festplatte im Internet) hat. Für den Anfänger empfehle ich persönlich immer eines der einfachen Einsteigerpakete eines bekannten Webhosters wie z. B. 1&1. Günstige Einsteigerpakete kosten inklusive ein bis 2 Domains meist nicht mehr als 5 Euro pro Monat.

Damit habe ich dann schon fast alles, was ich für die eigene erste Homepage benötige. Nun fehlt mir nur noch ein Programm, mit welchem ich die Daten von meiner eigenen Festplatte auf die Internetfestplatte hochladen kann. Das geht mit allen gängigen ftp-Programmen. Ich selber nutze seit Jahren WS FTP Pro und bin damit sehr zufrieden. Ein solches Programm erhaltet ihr meist von Eurem Webhoster kostenlos per CD oder in einem Downloadbereich.

Wenn ihr all diese Dinge habt, dann sollte es kein Problem sein, eine eigene Homepage tatsächlich zu realisieren.

Hier noch einmal zusammenfassend die benötigten Dinge:

- PC

-Texteditor

- Hostingpaket mit Webspace und wenigstens einer Inklusiv-Domain

- FTP-Programm

So, das wars dann heute zu diesem Thema, melde mich dann bald mit einem neuen Beitrag.