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Sind sidewide Backlinks schädlich?

Tuesday, December 4th, 2012

Sind sidewide Backlinks (also Backlinks z. B. in der Navigation einer Seite) grundsätzlich schädlich? Diese Frage zu beantworten, ist eigentlich recht einfach. Es kommt darauf an! Worauf? Kurz gesagt: Auf den jeweiligen Backlink.

In der SEO-Welt kursiert seit diversen Updates (Panda, Pinguin, Pony und wie sie alle heißen) das Gerücht, dass sitewide Backlinks ein NoGo sind. Doch das ist vollkommener Quatsch (und da spreche ich auch aus eigener SEO-Erfahrung). Man sollte jedoch bei dieser Art der Verlinkung auf jeden Fall themenrelevant bleiben. Wenn ein solcher Backlink natürlich wirkt und themenrelevant ist, also für die Besucher nicht spammy wirken und einen Mehrwert bieten, ist dies absolut nicht schädlich.

Hier ein interessantes Video zum Thema, welches meine Meinung stützt:

Content erstellen lassen

Monday, October 29th, 2012

Wer eine Website erstellen will, benötigt eines auf jeden Fall, wenn diese erfolgreich sein soll: Content, Content und nochmals Content (naja und natürlich auch ein paar Bilder rund um den Content). Wir wollen uns heute dem Thema widmen, wie man denn an guten Content herankommt.

Wer nun denkt, ach ist ja kein Problem, ich kopiere mir einfach das beste zusammen, wird schnell auf dem Boden der Tatsachen landen. Zum einen haben wir da den Diebstahl des geistigen Eigentums anderer (man nennt es mittlerweile “Guttenbergen”) und zum anderen hilft es absolut nichts, wenn man in den Suchmaschinen auch weite vorne langen möchte. Google würde so etwas sofort (oder zumindest recht bald) als Duplicate Content entlarven.

Deshalb sollte man eine eigene Webseit mit ordentlichem eigenen (unique) Content bestücken. Doch wie kommt man an ordentlichem unique Content? Da gibt es mehrere Möglichkeiten.

1. selber schreiben

Die wohl zuverlässigste Methodes ist es natürlich, die Inhalte der eigenen Webprojekte selber zu verfassen. Der Vorteil liegt darin, dass man ja weiß, dass die Inhalte von einem selber stammen und man diese auch in seinem eigenen Stil verfassen kann. Der große Nachteil liegt zweifellos im Zeitaufwand durch eigene Recherchen und eigene Arbeitszeit. Zu Beginn, wen man noch keine eigenen Einnahmen über seine Webprojekte generiert und möglicherweise noch kein eigenes Budget für Ausgaben hat, bleibt einem wohl nichts anderes übrig.

2. schreiben lassen

Eine weitere Möglichkeit ist die, den Inhalt für die eigenen Projekte schreiben zu lassen. Doch wie geht man da am besten vor? Wie findet man Personen, die fähig sind, gute Inhalte zu erstellen. Auch da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Als recht gut hat sich für mich in der Anfangsphase das Schreiben lassen durch Contentdienste bewiesen. Empfehlenswert sind aus meiner erfahrung die beiden Contentdienste Textbroker.de und Content.de. Man kann dort einen Auftrag genau definieren und kann diesen dann nach einer bestimmten Qualitätsstufe erteilen. Die Open Orders (also die Möglichkeit, dass jeder Autor dort die Möglichkeit hat, Aufträge anzunehmen) funktionieren nach meinen Erfahrungen recht gut. Der Großteil der Texte ist durchaus ordentlich. Wer natürlich verwöhnt ist und hervorragende Texte wünscht, kann auch Direct Orders mit einer gewissen Qualitätsstufe erteilen. Dann ist man komplett auf der sicheren Seite. Texte sind gar nicht mal so teuer. Im Prinzip bekommt man schon ab 1,2 Cent pro Wort Texte als Open Order gute Texte. Ein Text von 1000 Wörtern kostet also gerade mal 12 Euro+30 Cent Gebühren, die die Anbieter für sich nehmen. Die beiden Anbieter kontrollieren die erstellten Texte übrigens auch bezüglich möglicher Plagiate z. B. durch Copyscape. Man erhält also garantiert unique Content. Content.de bietet übrigens gegen geringes Entgeld auch Bilder zum Text.

3. eigene Angestellte

Eine weitere Möglichkeit ist die, Texte vom eigenen Personal (z. B. auf 400-Euro-Basas) schreiben zu lassen. Das Ganze ist dann weniger anonym, man kann genau mitteilen, was man erwartet und die Entlohung auch selber vertraglich abmachen. Auch mit dieser Art und Weise der Texterstellung konnte ich gute Erfahrungen sammeln. Allerdingt hat man nun natürlich auch noch den Personalaufwand, den man bei Conetendiensten nicht hat. Man ist halt Arbeitgeber, muss sich mit Krankheitsausfällen, Urlaubegewährung usw rumschlagen.

Sind Linkwheels schädlich?

Monday, October 15th, 2012

Heute möchte ich mal was zum Thema Linkwheel schreiben, weil dieses gerade in der SEO-Szene heftig und auch durchaus kontrovers diskutiert wird, schreiben.

Zunächt einmal möchte ich dem Laien erklären, was man darunter versteht:

Definition Linkwheel: “Ein Linkwheel ist eine kreisförmige Verlinkung vieler Domains untereinander, also A auf B, B auf C, C auf D, D auf A usw. Dabei spielt das Thema dieser Domains zunächst keine Rolle. Alleine die Tatsache, dass eine solche kreisförmige Verlinkung besteht, ist relevant. Auch ist zunächst irrelevant, ob ein solcher Wheel natürlich entstanden ist oder künstlich erzeugt wurde”

Seit Piguin, Panda und wie sonst noch schwarz-weiße Tierchen heißen, ist die SEO-Szene in großer Panik. Es macht sich das Gerücht breit, dass solche Linkwheels für diverse Rankingabstürze verantwortlich sein könnten. Doch stimmt diese Vermutung?

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich die Weisheit auch nicht mit Löffeln gegessen habe, sondern aus eigener Erfahrung spreche. Für mich stimmt diese Vermutung nur bedingt.

Sicherlich kann ein künstlich erzeugter Linkwheel schädlich sein, ja sogar großen Schaden anrichten, doch ebenso kann ein künstlich erzeugter Linkwheel sehr effektiv sein. Entscheidend ist, ob er als künstlich erzeugt erkannt wird oder natürlich wirkt.

Zudem sind natürlich entstandende Linkwheels, in welchen auch gewisse Authorities mitmischen (sogenannte Trustwheels), aus meiner Sicht absolut unschädlich, ja sogar sehr effektiv.

Entscheidend bei solchen Linkwheels, ob sie nun nach einer Abstrafung schreien oder nicht, sind auch Faktoren wie tatsächliches Besucheraufkommen der Websites im Wheel, IP-Adresse der Domains, Class-C-Netz der Domains, Themenrelevanz der Domains innerhalb des Wheels usw.

Wer also einen solchen Linkwheel plant oder einem solchen mit seinen Websites beitreten möchte, der sollte aufpassen und letztendlich bewerten, ob die Links thematisch Sinn machen und natürlich wirken. Wenn man diese Dinge beachtet, sollte eine Google-Abstrafung eigentlich kein Thema sein.

Mit Videos Geld verdienen

Sunday, September 23rd, 2012

Eine recht lukrative Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen, ist das Hochladen und Monetarisieren von Videos auf Youtube. Alles, was man dafür braucht, ist irgendein Gerät, um Videos überhaupt drehen zu können, wie z. B. ein Handy oder eine Digitalkamera. Natürlich sollte die Qualität eines Videos durchaus gut sein, doch meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass der Inhalt letztendlich wichtiger als die Qualität ist.

Wer z. B. ein schlechtes Handyvideo von einer aktuellen Katastrophe oder einem ganz aktuellen in der Öffentlichkeit wichtigen Ereignis besitzt, welches ein gewisses Alleinstellungsmerkmal besitzt, hat trotzdem sehr gute Karten, damit Geld zu verdienen. Die ersten machen meist auch die erste und beste Kohle. Schnelligkeit ist ein Faktor für Erfolg im Video-Marketing-Bereich.

Zudem kann man eigentlich alles zu Geld machen. Man kann auf gut deutsch gesagt eigentlich jeden Scheiß zu Geld machen, wenn er richtig verpackt ist und nicht zum Himmel stinkt, um es bildlich auszudrücken. Filmt Euren Hund, euren Baum, euer Klo, um es überspitzt auszudrücken.

Um meine Videos zu monetarisieren, muss ich sie wie gesagt auf youtube hochladen und mein youtube-Konto mit meinem Adsense-Konto verknüpfen. Wichtig ist dann, dass ich nach dem Hochladen alle Eingabefelder auch aussagekräftig beschreibe. Im Prinzip gelten da die gleichen Dinge, wie bei der OnPage-Optimierung von Websites, wo man ja auch aussagekräftige Titel, h1, h2 usw. verwendet.

Da youtube die Funktion Video verbessern anbietet, kann man selbst aus dem schrottigsten und verwackeltsten Video noch etwas Brauchbares machen. Damit wird jeder Laie zum Halb-Regisseur-Profi. Probieren geht über Studieren. Fangt einfach mich völlig simplen Videos an, zu Themen, die Euch interessieren, ladet sie hoch, klickt auf monetarisieren und beobachtet, ob ihr Besucher und damit auch Einnahmen generiert. Seid anfangs nicht gierig, freut euch über die ersten 5 Cent.

Wer eigene Websites besitzt, kann auch die eigenen Videos in diese einbetten. Dadurch generiert ihr zusätzliche Aufrufe der Videos und steigert zudem das Interesse für die eigenen Websites. Videos können diese sehr aufwerten und für Besucher interessanter machen.

Wie gesagt, meint Tipp ist, es einfach mal zu probieren. Man hat ja nichts zu verlieren, außer ein paar Stunden Arbeit. Hinweisen möchte ich darauf, und das ist gaaanz wichtig, dass ihr mit den Videos nicht die Urheberrechte oder Markenrechte anderer verletzen dürft. Dann kann so ein Video ganz schnell zum Eigentor werden und große Abmahnkosten, Schadensersatz oder dergleichen verursachen. Wenn ihr euch bei einem Video nicht sicher sein, lasst es lieber. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Die Top-Vermarkter

Wednesday, June 6th, 2012

Heute will ich Euch ein bisschen über die Vermarkterlandschaft erzählen. Da muss man wirklich die Spreu vom Weizen trennen und durch langjährige Erfahrung herausfinden, welcher für seine Websites der Lukrativste ist. Noch ist Adsense unschlagbar, aber dennoch gibt es auch noch einige klassische Bannervermarkter, die lukrative Einnahmen versprechen.

Unser Tipp ist Schaltplatz.de. Dort klappt die Zusammenarbeit reibungslos. Ein persönlicher Kontakt ist immer vorhanden. Man erhält viele Tipps, wie man seine Einnahmen steigern kann und hat zudem auch einen tollen Statistikzugang, wo man selber auch Werbeflächen usw. anlegen kann.

Schaltplatz.de bietet zudem mit dem Wallpaper (Kombination vom Superbanner und Wide-Sky) ein sehr lukratives Format, welches auch gut ausgelastet ist. Für alle mit kleinen und mittelgroßen Webprojekten ist Schaltplatz definitiv einen Test wert. Zudem sind die Regeln auch nicht ganz so streng wie bei Adscale, welches sich ja immer mehr zum Vermarkter für größere Seiten entwickelt. Zumindest werden die Regeln dort immer strenger.

Zur Anmeldung bei Schaltplatz geht es hier



Wieder mal Pagerank-Update

Friday, May 4th, 2012

Gähn! Es ist mal wieder soweit. Heute morgen wurde wieder mal ein Pagerank-Update festgestellt. Nun sind einige der Betroffenen vom Pinguin-Update der letzten Tage (Google hat ja in der SEO-Szene mächtig aufgeräumt) wieder ein bisschen positiv gesonnen. Nun haben Sie zwar kein Ranking mehr, was dazu führt, dass man auch keine Besucher mehr hat, was wiederum zu fehlenden Werbeeinnahmen führt (die reine SEOs aber vermutlich eh nicht hatten), dafür haben sie aber einen schönen sichtbaren grünen Balken.

Ob auch Pinguin-Geschädigte aber tatsächlich an Balken gewonnen haben, weiß ich in diesem Moment noch nicht. Dazu müsste man erst einmal in den nächsten Tagen genauer analysieren. Für meinen Teil kann ich sagen, dass insgesamt über alle Webprojekte gesehen ein leichter (aber nicht wichtiger) Zuwachs zu verzeichnen ist. Glücklicherweise hatte ich aber auch keinen Pinguin zu Besuch, liegt wahrscheinlich an meinem Projekt lexikon-pinguine.de :-)

Wer glaubt, im SEO-Bereich die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, der sollte schnell umdenken. Auch ich maße mir dieses nicht an und bin glücklich, so die letzten Wochen überstanden zu haben. Es ist definitiv immer ein Spiel mit dem Feuer.

Ich kann an dieser Stelle nur von eigenen Erfahrungen berichten und Tipps geben. Mein Tipp für die Zukunft im SEO-Business ist Vorsicht und Nachhaltigkeit. Baut ordentliche Content-Projekte. Übertreibt es nicht mit dem Linkbuilding. Vor allem schaut nicht auf grüne Balken, sondern auf Rankings der Linkpartner sowie auf den Umstand, ob es sich um eine Seite mit tatsächlichem Besuchern handelt.

Lieber ein Link von einem Projekt mit 20 echten Besuchern pro Tag und einem PR 0 als von einer hochgezüchteten PR 5-Seite ohne jeglichen Besucher. Gerade das Pagerank-Business ist BÖSE!!! Da wird dermaßen Blendwerk betrieben und der einfache Möchtegern-SEO fällt drauf rein.

Ich will da mal ein kleines Beispiel nennen:

Linkverkäufer X baut eine völlig wertlose Seite, mietet sich dafür einen PR von 8 oder 9. Sobald er dann selber durch Vererbung einen hohen PR bekommt, vermietet er in kurzer Zeit möglichst viele Backlinks (oder verkauft diese sogar gegen Einmalzahlung, was ja der neue Trend ist). Es rechnet sich für ihn, da er ja meist bis zum nächsten Update 3-4 Monate Zeit hat und mehr einnimmt, als er für die Miete bezahlt hat. Den 9er Link kündigt er natürlich sofort. Dann wundern sich die ganzen Hereingefallenen, dass sie selber keinen Pagerank vererbt bekommen, geschweige denn im Ranking steigen. Nein! Was passiert? Ja, richtig! Ein kleiner Pinguin steht vor der Tür :-) Denkt mal drüber nach!

Pagerank Update

Monday, February 6th, 2012

Heute war es mal wieder so weit. Aktuell gab es ein neues Pagerank-Update. Große Änderungen konnte ich bisher nicht feststellen. Ein paar Webprojekte haben ein bisschen an Balken gewonnen, ein paar andere verloren. Insgesamt kann man sagen, dass ich neutral durch dieses Update gegangen bin. Der Balken ist ja mittlerweile auch egal. Rein das Ranking sollte ein Maßstab für Erfolg sein. Einige Old-School-SEOs sehens leider noch anders und glauben an den Mythos des Pageranks.

Geldverdienen mit Popunder-Werbung

Wednesday, February 16th, 2011

Eine recht aggressive Werbeform ist das Popunder. Wer kennt das nicht, dass man beim Surfen auf einer Seite nach deren Beendigung diese massigen weiteren Fenster im Hintergrund hat? Eigentlich mag kein User diese aufgedrängte Werbung, dennoch setzen viele Webmaster, ja sogar große und bekannte Portale diese Werbeform ein.

Was ist nun davon zu halten? Ursprünglich dachte ich auch mal, dass diese Art der werbung für meine Seiten nichts ist. Schließlich will man den Besucher ja nicht vergraulen. Es war ein Tabu für mich, meine Besucher mit derartiger Werbung zu nerven.

Doch mittlerweile habe ich ein bisschen umgedacht. Die gesunde Mischung macht es im Endeffekt. Bei Popunder-Werbung ist die Vergütung meist wesentlich höher als bei den Standardflächen. Und wenn man da sieht, welche Summen einem wegen des falschen Stolzes und der Prinzipien flöten gehen, fängt man an, zumindest darüber nachzudenken.

Ich handhabe es mittlerweile so, dass ein User bei einem Besuch auch tatsächlich nur ein einzelnes Popunder angezeigt bekommt. Wenn er sich darüber ärgert, soll er halt einen Popup-Blocker auf seinem Browser aktivieren. Aber ich denke, dafür, dass er auf meinen Sites kostenlose Infos bekommt, sollte er mit diesem einen Popup/-under leben können.

Mehr sollte man ihm allerdings nicht zumuten. Ansonsten könnte man tatsächlich seine User vergraulen.

Gewinne reinvestieren

Sunday, January 30th, 2011

Heute will ich ein bisschen zum Thema “Gewinne reinvestieren” schreiben. Jedes Unternehmen will irgendwann erfolgreicher werden und benötigt dazu meist finanzielle Mittel. Am Anfang sind oft die Gelder noch knapp, alles muss bezahlt werden, für Neuanschaffungen bleibt meist kaum Geld über.

Doch was sollte man tun, wenn man endlich mit seinem Internetgewerbe durch Werbeeinnahmen Gewinne macht? Man kann das Geld genießen und verprassen, das wäre sicherlich eine Möglichkeit. Aber ist dies die beste?

Ich will kurz erklären, wie ich es diesbezüglich handhabe. Von meinen Gewinnen wird ein gewisser Prozentsatz in weitere Webprojekte reinvestiert. Ca. 10 Prozent der Gewinne fließen direkt in die Contenterstellung. Während ich früher jeden Content selber erstellen musste, kann ich es mir heute leisten, diesen von anderen schreiben zu lassen. Das spart enorm viel Zeit und ist sehr effektiv.

Durch diesen neuen Content werden dann im Laufe der Zeit die Einnahmen noch weiter erhöht. Irgendwann ist das Ganze ein Selbstläufer und ein positiver Teufelskreis. Von 1000 Euro Gewinn wird für 100 Euro ein neues Webprojekt hochgezogen. Nun beträgt nach einiger Zeit der Gewinn 1100 Euro, also können 110 Euro reinvestiert werden usw. usw.

Irgendwann wird das eigene Portfolio so groß, dass weitere positive Effekte auftreten. Die Wahrscheinlichkeit von Direktanfragen von Werbekunden erhöt sich beispielsweise. Damit erhöht sich auch der Bekanntheitsgrad, was wiederum zu immer mehr Erfolg führt.

Also reinvestiert auf alle Fälle einen Teil der Gewinne, um so weiter zu expandieren.

Geldverdienen durch Texte schreiben

Wednesday, January 26th, 2011

Wer gut und vor allem schnell Texte schreiben kann, kann dieses Talent auch zu seinen Gunsten nutzen. Die Plattform Textbroker.de (die ich selber auch zum Erstellen-lassen von Texten für meine Websites oft nutze) bietet die Möglichkeit, dass man zu bestimmten Themen Texte verfasst und dafür pro Wort Geld erhält.

Wie gesagt, lasse ich selber Texte schreiben, um so die nötige Zeit, die mir dafür fehlt, zu sparen. Ich bezahle i. d. R. 1,2 Cent pro Wort (bei Qualitätsstufe 2). Es gibt aber Qualitätsstufen bis 4, die dann besser vergütet werden.

Selber habe ich aus Neugier auch mal die andere Seite kurz ausprobiert. Ích wollte ja schließlich wissen, ob die Studenten, Hausfrauen, Hobbyschriftsteller usw. nun von mir ausgebeutet werden oder ob sich das Schreiben auch lohnt.

Da kann ich sagen, dass man sich zumindest, vorausgesetzt man besitzt die o. g. Talente “Schnelligkeit” und “literarische Fähigkeiten”, ein ordentliches Zubrot verdienen kann. Ich hatte mal die Zeit gestoppt und kam in etwa auf einen Stundenlohn von ca. 8 bis 10 Euro.

Natürlich kann man sicherlich mit anderen Jobs mehr verdienen, aber für Leute, die ein kleines Taschengeld nebenher benötigen oder dringend für irgendeine Anschaffung Geld brauchen, ist dies sicherlich eine Möglichkeit.

Textbroker zahlt zuverlässig aus, auch das wurde von mir geprüft. Natürlich kann der von mir erarbeitete Stundenlohn auch wesentlich höher sein, wenn man spezielle, höher vergütete Aufträge annimmt. Aber das muss jeder letztendlich selber testen.

Zudem sollte jeder bedenken, dass man das verdiente Geld zumindest auch bei der Steuer angeben muss. Ob und in wie weit letztendlich dafür noch Steuern abgeführt werden müssen, liegt natürlich an der individuellen Situation.