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Online-Werbung

Sunday, January 9th, 2011

Wer eine Website hat und diese irgendwann auch monatarisieren will, der wird zwangsläufig auf die Idee kommen, auf der Website Werbung zu schalten. Doch wie macht man das am besten? Welche Werbemöglichkeiten versprechen die besteh Einnahmen? Das sind sicherlich die Fragen, vor denen man als erstes steht.

Ich will nun einige Tipps und Tricks geben, wie man am besten seine eigene Homepage vermarktet. Diese Tipps reflektieren nur meine eigenen Erfahrungen im Bereich Werbungen auf meinen mittlerweile rund 300 Homepages. Andere erfahrene Webmaster mögen da ganz andere Erfahrungen haben. Jder muss letztendlich seinen Weg zum Erfolg selber finden. Nichtsdestotrotz denke ich, dass der ein oder andere den ein oder anderen Tipp vielleicht für sich selber nutzen kann.

- Adsense:

Adsense ist wohl zurzeit (noch) die beste Einnahmequelle. Adsense eignet sich zudem auch sehr gut für kleinere Websites mit einem noch eher geringeren Besucheraufkommen.  Adsense bindet themenrelevant passende Werbungen ein, die vergütet werden, wenn ein Besucher auf diese Werbung klickt (pay-per-klick). Adsense ist meines Erachtens zurzeit noch für kleinere und mittlere Websites unverzichtbar.

- Schaltplatz.de

Eine gute Ergänzung für kleinere und mittlere Websites bezüglich Vermarktung ist Schaltplatz.de. Dort lohnen sich insbesondere die Content Ads (25 Cent TKP Festpreis) sowie die Wallpapers (etwas kniffelig zum Einbinden). Der Suport bei Schaltplatz funktioniert sehr gut. Ich würde bei Schaltplatz allerdings nur auf TKP-Vermarktung setzen, aber das muss jeder selbst testen. CPC-Vermarktung halte ich nur bei absoluter Themenrelevanz für sinnvoll.

-  Adscale.de:

Adscale.de funktioniert ähnlich wie schaltplatz.de. Wer Adscale.de einbindet, sollte dann als Alternativcode den von Schaltplatz.de einbinden. So erreicht man eine 100-prozentige Auslastung. Aufgrund der etwas einfacheren Bedienung hat schaltplatz.de leicht die Nase vorn.

- Teliad.de:

Hier lassen sich gut Textlinks vermieten. Dies ist meiner Meinung nach der beste Marktplatz diesbezüglich. Ein paar euros lassen sich so auch immer zusätzlich machen.

- Amazon Partnerprogramm

Das Amazon-Partnerprogramm bietet klassisches Affiliate-Marketing, also eine Gewinnbeteiligung an den Verkäufen von Produkten. Ich persönlich bin dem Affiliate-Marketing gegenüber eher kritisch eingestellt. Einzig und alleine Amazon hat mir diesbezüglich bisher mittelmäßige Einnahmen beschert. Vor allem Bücher lassen sich durch passende Einbindungen gut verkaufen. Man erhält ca. 5 bis 6 Prozent von den Verkäufen als Gewinnbeteiligung.

- Mirago
- Contaxe

Bei Mirago lohnen sich die InText-Ads. Man erhält ca. 5 bis 6 Cent je Klick. Da Schaltplatz jedoch pauschal 25 Cent je 1000 Einblendungen zahlt, ist meines Erachtens Mirago auf diesem Sektor eher zweite Wahl. Dennoch kann ich sagen, dass Mírago pünktlich auszahlt und zuverlässig ist. Zudem hat man bei Mirage mehr Möglichkeiten der ayoutgestaltung der InText-Ads. Im Moment habe ich auch Contaxe in der Testphase. Erste Einnahmen sind schon zu verzeichnen. Das scheint ähnlich gut wie Mirago zu laufen.

- Adtiger

Über Adtiger lassen sich auch ein paar Euros machen, allerdings waren da bisher meine Einnahmen eher bescheiden. Daher empfehle ich dies nur bei Restplätzen. Man kann zudem nicht reine TKP-Auslastung schalten. Da die eingeblendeten CPC-Kampagnen nicht immer themenrelevant sind, geht das zu Ungunsten der Einnahmen.

- Die berüchtigte Email-Anfrage

Die besten Einnahmen neben Adsense lassen sich immer noch durch Direktvermarktung machen. Das ist immer dann der Fall, wenn irgendjemand wegen irgendeiner Website per Email oder Telefon anfragt. Da man weiß, dass derjenige ja Interesse an Werbung oder Textlinkbuchungen hat, kann man bei den Verhandlungen ruhig unverschämt sein. Anfangs habe ich recht moderate Preise verlangt. Irgendwann ging mir die Anzahl der Anrufe auf den Sack und ich wollte einzelne potentielle Kunden durch höhere Forderungen abschrecken. Doch meist sind diese tatsächlich drauf eingegangen. So wurden aus anfangs zweistelligen Forderungen später vierstellige, die problemlos so von den Kunden akzeptiert wurden. Da muss aber jeder durch Erfahrungen seinen eigenen Wert erst langjährig ermitteln. Anfangs kann man sich jedoch gut an den Adsense-Einnahmen orientieren. Zudem ist es auch immer hilfreich, zu wissen, ob es sich um eine Anfrage eines eher kleinen Unternehmens oder eines Großunternehmens handelt. Bei Letzteren ist das Geld wesentlich lockerer. Da hab ich es sogar erlebt, dass mir ein dreistelliger Betreg für eine Werbung gezahlt wurde, ich aber trotz mehrmaligen Anmahnens nie die Werbecodes erhalten hatte. Das Unternehmen musste offenbar einfach Geld loswerden und wollte keine Gegenleistung.

Dies waren zunächst einmal für den Start die für mich bisher wichtigsten Einnahmequellen. Ein paar andere, bei denen ich auch schon verdient hatte, die ich aber mittlerweile nicht mehr nutze, will ich einfach mal so aufzählen:

- affilinet

- Adjug

- Adshopping

- Adlink